Im August geht es live in den hohen Norden

Im August geht es live in den hohen Norden!

 

Der Machatschek reist wieder. Zwar erst im August, dafür aber ein bisschen weiter! Am 21.8 geht’s in den Hörsaal Suderburg, am 22.8 treten wir mit den Dunkelschwarzen Liedern in der Klosterscheune in Zehdenick auf.

Es freut uns sehr, dass wir diese Ersatztermine relativ zeitnah bekommen haben, und noch mehr, dass wir endlich wieder auftreten dürfen.

Weitere Termine findet Ihr hier.

Der Machatschek bleibt natürlich bis dahin nicht untätig. Derzeit sind bereits einige Projekte in Arbeit, deren Ergebnisse wir hoffentlich im Herbst schon veröffentlichen können. Wer gerne mit einem Newsletter über unsere Neuigkeiten informiert werden will, hat am Ende unserer Seite Gelegenheit sich einzutragen!

Bis dahin wünschen wir euch einen schönen Sommerbeginn!

Frohe Ostern mit dem Osterlied

Frohe Ostern mit dem Osterlied!

Wir widmen Euch das Osterlied!

Trotz Ausgangempfehlungen, abgesagten Veranstaltungen und gesperrten Grenzen ist der Machatschek frohen Mutes. Alles hat ja irgendwann ein Ende und so ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich unser aller Leben wieder halbwegs normalisiert hat. Es ist uns gelungen, für die meisten abgesagten Termine Ersatz zu finden. Wir freuen uns daher sehr, im Herbst 2020 und im Jahr 2021 vermehrt bei Euch zu Gast zu sein.

Wir warten derzeit ab, ob sich die Situation bezüglich der Veranstaltungen in Deutschland ähnlich gestaltet wie in Österreich oder ob wir dort die Auftritt im Mai absolvieren dürfen. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Der Machatschek nutzt aktuell die Zwangspause sehr intensiv, um sich auf die Zukunft vorzubereiten, neue Songs einzuspielen und interessante Projekte zu planen. Wir freuen uns schon sehr darauf, die Ergebnisse präsentieren zu dürfen!

Falls es noch jemanden gibt, der das Osterlied nicht kennt, hört unbedingt rein und singt mit, weil ja die Henderl Unterstützung brauchen!

„Meine Eier g’hern mir!“

Schens Wien (bleib daham)

Schens Wien, bleib daham!

2014 textete und komponierte der Machatschek die Filmmusik zu „Sommer in Wien“.  Die österreichische Produktion stellt eine Mischung aus Dokumentarfilm, Doku-Komödie, Feel-Good-Movie, Musikfilm und Heimatfilm dar.

Handlung

Die Werkstatt des Klavierbauers Bernhard Balas im 15ten Wiener Gemeindebezirk ist das Epizentrum für ungewöhnliche Menschen.

Der Film erzählt über unterschiedliche Personen und deren Lebensentwürfe während eines heißen Sommers.

Ihnen ist gemeinsam, dass sie gegen den Zeitgeist der konsumorientierten Gesellschaft leben.

(c) David Lindengrün

Protagonisten sind Bernhard, der neben seiner beruflichen Leidenschaft passionierter Fischer und Koch ist. Täglich bereitet er für seine Mitarbeiter in der Werkstattküche das Mittagessen zu. Der Film zeigt Max, der Sonnenschirme sammelt und in seiner Freizeit historische Kleider näht. Christin, die vor einem halben Jahr noch Christian hieß, organisiert mit Andrea ein Begegnungsfest in deren Schrebergarten, das zu scheitern droht, weil Andreas Handy überfahren wird und erst das Klo im Garten neu ausgehoben werden muss. Auch John, der seinen ersten Roman veröffentlich hat, lässt in sein Leben blicken.

Der Film wurde von 2013 bis 2014 vom österreichischen Regisseur, Kameramann und Filmemacher Walter Größbauer gedreht und startete am 18. September 2015 in Österreich und am 31. März 2016 in Deutschland. Er wurde Gewinner des Indie FEST Film Awards.

Filmmusik

Zur Filmmusik gehören „Sommer in Wien„, „Requvienne„, „Welcome to Vienna“ und „Schens Wien“ mit welchen der Machatschek „seine ganz eigene Liebeserklärung an Wien abliefert. Allerdings mit einem satirischen Tritt in den Hintern“, wie die Zeitschrift.at formuliert.

Die CD ist in unserem Shop erhältlich.

Aktueller denn je in der Coronakrise ist der Song „Schens Wien (bleib daham)„.