Programme

Seit 2017: Komm gut durchs Jahr mit Machatschek

Das Programm tut dem Machatschek besonders gut. Weil es da endlich nicht um ihn geht sondern um jemand ganz anderen. Eine Simmeringer Ungestalt namens Fritz Spitz wird musikalisch durchs Jahr begleitet. Weil der hats besonders nötig. Warum? Schauen Sie sichs an!

Beginnend mit dem Neujahrs-Punksong, über die Valentinstags-Charmeoffensive, den Allergiemarsch, das frivole Osterlied, geht es bunt durchs Jahr dahin. Am Ende ist kein Auge trocken, manches auch geschwollen, obs vom Lachen ist, vom Weinen oder vom Mitmachen,…. suchen Sie sichs aus und sein Sie mit dabei!

Seit 2015: Sommer in Wien

Ein Maurer im Kino, eine Frechheit und eine Schande. Weil er reißt auch noch groß den Mund auf und erzählt, wie es so weit mit ihm gekommen ist, dass er das Baugerüst gegen die Leinwand eingetauscht hat. Hans im Glück 2.0 quasi. Weil ein Abstieg ist das allemal. Und dennoch ist er zunehmend positiv drauf, der Machatschek.

Vielleicht liegt es daran, dass er sich das heimlich immer schon gewünscht hat, Musik für einen Film zu machen, und dass es dann gleich so ein fulminanter war, über Wien wie es leibt und lebt und stirbt und tot bleibt. Herrlich, traumhaft, schaurig schön. Eine Dokumödie der Sonderklasse.

Seit 2013: Der AdWEANtskalender

Ein adventlich angehauchter Streifzug durch Wien. Weil Wien hat 23 Bezirke und der Advent genausoviel Tage, bis es dann 24 schlägt. Und der Machatschek sich hat auf Bitten seiner Freunde der Sache musikalisch gewidmet und für jeden Bezirk ein Adventlied geschrieben. Bissig aufs Korn genommen, mit scharfer Zunge abgeschmeckt und mit Staubzucker bestreut, damits veträglich bleibt. Und für den 24. Dezember gibts dann ein Weihnachtslied aus dem Gemeindebau. Damit endlich Ruhe ist, oh du selige, stille Nacht, …  und gusch.

Seit 2012: Original Wiener Liederatur

Was verschlägt einen bankrotten Maurer in eine Buchhandlung? Und wie wird er vollkommen unabsichtlich Auftragskiller, lebendige Romanfigur, Buchverlag und Komponist der Buchhandlungshymne?

Ganz zu schweigen von der Erfindung der Original Wiener Liederatur, einer Einzigartigkeit, die nur dem Mut der Verzweiflung und dem Genie der Hoffnungslosigkeit entspringen kann.

Ein tragisch-komischer Unterhaltungsthriller für die Bretter die die Welt bedeuten.

„Kultfaktor: Hoch“ (Buchhandlung Frick)