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Schens Wien (bleib daham)

Schens Wien, bleib daham!

2014 textete und komponierte der Machatschek die Filmmusik zu „Sommer in Wien“.  Die österreichische Produktion stellt eine Mischung aus Dokumentarfilm, Doku-Komödie, Feel-Good-Movie, Musikfilm und Heimatfilm dar.

Handlung

Die Werkstatt des Klavierbauers Bernhard Balas im 15ten Wiener Gemeindebezirk ist das Epizentrum für ungewöhnliche Menschen.

Der Film erzählt über unterschiedliche Personen und deren Lebensentwürfe während eines heißen Sommers.

Ihnen ist gemeinsam, dass sie gegen den Zeitgeist der konsumorientierten Gesellschaft leben.

(c) David Lindengrün

Protagonisten sind Bernhard, der neben seiner beruflichen Leidenschaft passionierter Fischer und Koch ist. Täglich bereitet er für seine Mitarbeiter in der Werkstattküche das Mittagessen zu. Der Film zeigt Max, der Sonnenschirme sammelt und in seiner Freizeit historische Kleider näht. Christin, die vor einem halben Jahr noch Christian hieß, organisiert mit Andrea ein Begegnungsfest in deren Schrebergarten, das zu scheitern droht, weil Andreas Handy überfahren wird und erst das Klo im Garten neu ausgehoben werden muss. Auch John, der seinen ersten Roman veröffentlich hat, lässt in sein Leben blicken.

Der Film wurde von 2013 bis 2014 vom österreichischen Regisseur, Kameramann und Filmemacher Walter Größbauer gedreht und startete am 18. September 2015 in Österreich und am 31. März 2016 in Deutschland. Er wurde Gewinner des Indie FEST Film Awards.

Filmmusik

Zur Filmmusik gehören „Sommer in Wien„, „Requvienne„, „Welcome to Vienna“ und „Schens Wien“ mit welchen der Machatschek „seine ganz eigene Liebeserklärung an Wien abliefert. Allerdings mit einem satirischen Tritt in den Hintern“, wie die Zeitschrift.at formuliert.

Die CD ist in unserem Shop erhältlich.

Aktueller denn je in der Coronakrise ist der Song „Schens Wien (bleib daham)„.

Absagen wegen Corona-Ersatztermine

Absagen wegen Corona

(c) K.Lipperer

Corona – Leider bleiben auch Auftritte des Machatschek nicht ganz vom Virus verschont.

Der Termin 18.3.2020 im Regensburger Statt-Theater wird abgesagt. Im Falle einer erforderlichen Rückerstattung des Eintrittspreises oder einer Umbuchung auf einen anderen Tag (19. – 21.3.2020) wenden Sie sich bitte an Ihre Kartenverkaufsstelle. 

Wie anderenorts auch, hat auch die Stadt Freising Absagen angeordnet. Der Termin 26.3.2020 entfällt daher zu unserem Bedauern und wird am 18.3.2021 nachgeholt. Aufgrund der bereits geplanten Spielpläne für 2020 im Lindenkeller ist leider kein früherer Ersatz-Termin möglich.

Leider hat uns auch der Schlachthof in München von einer Absage unseres Termines 27.3. informiert. Ein Auftritt am 12.11.2020 ist aber schon fixiert! (Update vom 13.3.20)

Heute hat uns die Absage des Termines MuKu Weismain, 28.3.20 erreicht. Wir informieren sobald als möglich über einen Ersatztermin. (Update vom 14.3.20)

Heute erreichte uns auch die Absage des Termines 19.4.20, Theaterbühne Fifty-Fifty in Erlangen. (Update vom 15.3.20)

Nachdem die Grenzen zu Deutschland geschlossen wurden, entfallen auch sämtliche Termine des Statt-Theaters in Regensburg (Update vom 16.3.20) sowie im Schauspielhaus in Frankfurt.

Wir halten Sie auf dem Laufenden und aktualisieren unsere Termine regelmäßig.

Die Dunkelschwarzen Lieder stehen in unserem Shop zur Verfügung, falls Sie keine Möglichkeit haben, zu einem Liveauftritt zu kommen.

 

Der Machatschek und das Genre

Der Machatschek und das Genre!

Wärs dem Machatschek doch eigentlich am liebsten sich nur um das Texten und Produzieren seiner Lieder zu kümmern, muss er sich auch um die Vermarktung bemühen. Und das ist vergleichsweise schwierig, wenn man mit großen Künstlern des vergangenen Jahrhunderts verglichen wird.

Der Machatschek hat da Lieder wie „Gehma Giftlerschaun„, „losst mi sterbn„, „Neujahr„, „Urlaub in Wien“ und das „Valentinstagslied“ die das Publikum an heimische Größen wie Georg Kreisler, Helmut Qualtinger, Ludwig Hirsch, Georg Danzer und auch Wolfgang Ambros erinnern. Beim „Osterlied„, „Tango Dementi“ und „Vespa Desparado“ fühlen sich die Leute an die Erste Allgemeine Verunsicherung (EAV) erinnert und beim „Sommerloch“ denkt man angeblich unweigerlich an Stefan Remmler von Trio. Selbst Joachim Witt mit seinem „Mädchen Kosmetik“ kommt einem bei „Nua A Hua“ in den Sinn. Die Titelmusik zum gleichnamigen Film „Sommer in Wien“ lässt einen an die großartige Elisabeth Spira und ihre Alltagsgeschichten denken.

(c) privat

Diese Bandbreite macht es auch sehr schwierig, den Machatschek zu einem Genre zuzuordnen und die richtige Bühne für ihn zu finden. Manchmal ist es klassischer Austropop, dann doch eher Neue Deutsche Welle. Dann wieder würde man es eher dem Genre Wiener Lied zuordnen und oftmals doch eher dem Musikkabarett.

Am Ende ist es das, was der Machatschek eigentlich sein will. Einzigartig und kein Imitator von anderen Künstlern.

Wollen Sie sich selbst ein Bild machen, dann laden wir Sie herzlich zu einem unserer Termine ein. Im Shop sind alle bislang veröffentlichten CDs erhältlich.